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From small beginnings in 1990, Cologne's Christopher Street Day (CSD) has gro...
| When: | No upcoming event editions found. |
| Where: |
Alexanderplatz
10178 Berlin Germany |
| Webpage: | http://www.fuckparade.org/2007/ |
| Contact email: | |
| Contact number: | |
| Public event: | ![]() |
| Directions: | The centre of what used to be East Berlin and is now Berlin-Mitte. By U-Bahn: U2, U5, U8 to Alexanderplatz. By S-Bahn: S3, S7, S9, S55, S75 to Alexanderplatz. By Bus: lines 100, 157, 200, 348 to Alexanderplatz. By Tram: lines 2-6 to Alexanderplatz. Der Demonstrationszug setzt sich vom Frankfurter Tor über die Karl-Marx-Allee zum Strausberger Platz in Bewegung, wie 2001. Wir dachten uns damals, wenn wir schon behördlich auf traditionelle Demonstrationsmittel reduziert werden, dann können wir ebenso gut eine traditionelle Paradenstrecke wählen. Dann geht es über die die Lichtenberger Straße zur Holzmarktstraße, wo die Bar25 dank MediaSpree vor dem Aus steht. Aufgrund der Baustelle in der Brückenstraße können wir nicht direkt an der C-Base in der Rungestraße vorbeiziehen, sondern nur über die Michaelkirchstraße. Die C-Base sieht ihre Existenz durch die Mietpreisentwicklung und fehlende Fördermittel stark bedroht. Dann geht es eine Weile die Köpenicker Straße entlang, wo wir das im Mai an Investoren verkaufte Kulturzentrum Köpi 137, den ebenfalls verkauften angrenzenden Wagenplatz, und den von Investoren bedrohten Wagenplatz „Schwarzer Kanal“ am Engeldamm passieren. Wir kreuzen die Spree ein zweites Mal über die Schillingbrücke, dem Sitz des Clubs Maria am Ostbahnhof. Am 2. Juli wurden dort bei einer rechtswidrigen Razzia 200 Besucher von 170 Polizisten 5 Stunden lang festgehalten, wogegen wir protestieren. Von dort geht es über den Stralauer Platz (Yaam, Oststrand, Sitz der MediaSpree) über die Mühlenstraße entlang der ehemals florierenden Kulturszene (Ostgut, Nontox, Casino, Razzle Dazzle), nun Wüstenlandschaft für eine O2-Arena, die niemand braucht. Am Gebäude von Universal biegen wir dann ein auf die Warschauer Straße nach Friedrichshain hinein. Wir weisen damit auf die durch MediaSpree bedingten steigenden Mietpreise und die Gentrifizierung im Kiez hin und knüpfen an die Initiative „Kein Kiez für Nazis“ an, bei deren Aktionen wir uns mehrfach beteiligten. Wir bekennen uns klar gegen Gewalt und Nazis. Von der Warschauer Straße geht es darum über die Grünberger Straße, hinter’m Boxhagener Platz dann zur Revaler Straße, wo wir wieder Richtung Warschauer Straße einbiegen. Am dortigen RAW-Gelände ist der Endpunkt der Demonstration. RAW Tempel, Cassiopeia, Skaterhalle und Theater sind ebenfalls von Investorenplänen bedroht. |
